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Willkommen bei Leuchtenbergpassage.de

Für eine intakte Einkaufslandschaft in Osterhofen!

Die Leuchtenbergpassage - ein “Heilmittel” gegen Geschäftsleerstände und weitere Abwanderung von Kernmietern, deren Mietverträge bald auslaufen?

Die Inhalte dieser Homepage beabsichtigen keinesfalls,  jemanden zu verletzen – gerade auch nicht Politik oder Behörden, ohne deren Hilfe dieses Projekt nicht realisierbar ist. Falls dieser Eindruck erweckt werden könnte, bitten wir höflichst um Entschuldigung! Wir wollen keine Konfrontation, sondern suchen den Schulterschluss mit jedem, der sich einbringen mag und kann, um Osterhofens Innenstadt geschäftlich zu komplettieren und zu einer bunten gemischten Einkaufslandschaft zu entwickeln. Dabei überzeichnen wir bewusst(!) in unseren Darstellungen – denn wir hoffen, dadurch wachzurütteln. Eine Karikatur – auch in Textform – sagt mehr als viele Worte.

Bitte tragen auch Sie mit einem Kommentar dazu bei, das Projekt zu unterstützen. Wir werden nicht nur pro, sondern auch contra veröffentlichen und zur Diskussion freischalten! Beiträge unter dubiosen bzw. nichtssagenden Mailadressen werden wir jedoch nicht veröffentlichen. Bitte stehen Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Vor-und Zunamen und beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Umfrage!

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Interessengemeinschaft Leuchtenbergpassage

8 Kommentare zu “STARTSEITE”

  1. lisa schrieb:

    Das ist schon cool so was zum baum wir brauchen mehr kleidungsgeschäfte…. Die jugend langweilt sie voll..:( Leutenberger passage wird der hamma..=) ich freu mich schon..
    MFG Liisa…

  2. ludwig kess schrieb:

    Man kann nun wirklich nicht jammern, daß in Osterhofen die Innenstadt nicht attraktiv
    genug ist, um Publikum ( Kunden ) anzulocken, und dann ein Projekt wie die Leuchtenberg-
    Passage ablehnen.
    Ansammlungen von Discount-Läden am Stadtrand bringen zwar Einkaufsmöglichkeiten
    für Allerweltswaren, verführen aber auch den anspruchslosesten Kunden sicher nicht zu
    einem Einkaufsbummel. Städtisches Lebensgefühl wird an solchen Orten auch nicht
    gerade erzeugt.

    Fazit: Wenn nun schon mal ein solches Angebot vorliegt, wenn nun schon mal jemand das
    sicher vorhandene finanzielle Risiko zu tragen bereit ist, dann fangt endlich damit an, den
    Plan zu verwirklichen, denn eines steht fest: den Plan abzulehnen ist sicher falsch.

  3. Schmid J. schrieb:

    Zeit wird es das mal was neues kommt, hier kann ich als männlicher Kunde nur noch zum Müller oder Metzger gehen. Ich will wieder mehr als nur CD´s, Rasierwasser und Wurstsemmeln, der Sprit wird schließlich auch nicht billiger und wie weit muss ich noch fahren um mich neu einzukleiden. Alles was kommt kann nur besser sein. Auf geht´s, fangt lieber heute als morgen an damit ich nicht für jeden Schmarn wegfahren muss. Zum Abschluss kann ich nur sagen macht weiter so ihr seit schon richtig dran.
    Bis morgen dann in OSTERHOFEN´S neuer PASSAGE
    Euer Kunde von morgen

  4. Rima Herzog schrieb:

    Finde die Pläne ganz toll, endlich würde Leben in die “Stadt” kommen, ich hoffe, dass es wirklich in 18 Monaten vollbracht ist.
    Glückwunsch Herr Trost für diese innovatie Idee, ohne Stadtplanungskonzept.

  5. Geier Flo & Wittenbauer Tom schrieb:

    also, WIR würden sagen, dass die Leuchtenbergpassage ein MUSS für Osterhofen ist, denn vor allem die Jugend von heute begehrt shopping a la C&A, sowie fastfood, was wiederum die Wirtschaft Osterhofens ankurbeln würde, da dann auch Leute aus der Umgebung, die bis jetzt nach Deggendorf oder Vilshofen (in eine größere Stadt) gefahren sind, nach Osterhofen kommen würden!!! Auch könnten mehr Leute nach Osterhofen ziehen, und sich dann dort auch fest ansiedeln! Deshalb sind wir auf alle Fälle dafür, dass die Leuchtenbergpassage gebaut wird!!!
    mfg
    Flo & Thomas

  6. Thalaya Berger schrieb:

    Ist Osterhofen sexy genug?

    Meiner Meinung nach ist die Leuchtenbergpassage ein Aufruf zur LEIDENSCHAFT für das Schaffen einer anziehenden (femininen) Einkaufswelt in unserer Stadt – eine Absage an die atmosphären-Vernichtung durch Museumslandschaft!

    Die Leuchtenbergpassage steht für die Leidenschaft und den Glauben an die pulsierende Innenstadt, die „back from the edge“ wieder mit prallem Leben gefüllt werden soll. Nur mit Leidenschaft können die Bürger für die Stadt zurück gewonnen werden.

    Stadterneuerung, die nachhaltig und zukunftsfähig sein will, muss neue Wege wagen!
    Sie muss alle vor Ort verfügbaren Ressourcen ausschöpfen und damit die Verantwortungen neu definieren, Kräfte bündeln. Die Besucher wollen den als „neugestaltet“ empfundenen „Stadtraum“ als Ereignis konsumieren.

    Mit einem Dahinwursteln mit oft bis zu 20 Jahren nicht mehr erneuerten Geschäften, mit teilweise überalteten Stadtmarketing- und Werbevereinensoffensiven, wird nachhaltig nichts innovatives in der Stadt passieren. Kurzfristige, bunte, meistens unzusammenhängende Werbeaktionen zeugen von dem Versuch, gemeinsam den Kampf ums Überleben zu überstehen.

    Eine Kernfrage die sich im Zuge der Stadterneuerung aufwirft, ist ob es reicht, nur das Alte zu bewahren und dadurch keine Stadterneuerung im eigentlichen Sinn mehr für die eigenen Bürger zu betreiben.
    Viele der urbanen Ansichten sind erst in jüngster Zeit so „schön“ hergerichtet worden. Tagtäglich wird der „historische Raum“ neu bebaut, dass alle Beteiligten an seine Gestalt, wie sie vielleicht einmal war, glauben und diese erhalten, wiederherstellen, rekonstruieren. Neben dieser geschickten Restaurierung zur „Verschönerung“ des historischen Raums in der Stadt, ist für viele kleinere Städte so auch Osterhofen, dringend auch eine Neudefinition für was sie konkret in der Zukunft steht, notwendig. Mit fast schon bewundernswerter Starrköpfigkeit werden Erkenntnisse namhafter Zukunfts- und Trendforscher negiert und die Entwicklung entsprechender Zukunftsstrategien als Hirngespinste abgetan und unreflektiert verworfen.

    Das neue Jahrtausend ist überall mit Zukunftsschwärmereien und Prognosen über das Neue eingeläutet worden. Heute sieht es aus, wie wenn alle unsere Zukunftshoffnungen in der Vergangenheit liegen.
    Gibt es kein neues Land? Was oder wen werden unsere Nachkommen in 100, 200 oder 250 Jahren feiern? Das Alte schließt das Neue nicht aus, doch scheint es oft beinahe wichtiger zu sein, woher die Stadt kommt, als wohin sie geht. Das Ersessene ist manchmal gewichtiger als das für die Zukunft Errungene.

    Erhebungen zufolge, warten 2/3 der Bürger nach wie vor, auf eine „attraktiv besetzte“ Geschäftswelt. In unserer Stadt werden auch von den Bürgern die „Motivatoren für den Einkauf“ erwartet, also die einzigartigen Magnetbetriebe des Handels für die ganze Region. Diese Präsenz wird dann durch eine spürbare Atmosphäre rundum baulich herausgeputzt. Nichts an Stadtimpulsen hat derartige Nachhaltigkeit für die Stadtattraktivität in der Wirkung, wie eine großartig im Sinne der Konsumenten konzipierte wettergeschützte Geschäftsstrasse inkl. Lebensmittel-Vollsortimenter; Modemagnaten, Sportmodeanbieter, Elektronikfachmarkt etc. Dies alles würde die Leuchtenbergpassage unter einem Dach vereinen.

    Ist unsere Stadt zu klein für eine Einkaufspassage?
    Theoretisch ist es vermessen, von einer großartigen Passagen – Planung für eine Kleinstadt wie Osterhofen zu sprechen. Ausgenommen – diese Kleinstadt wäre der Alleinanbieter von Waren und Dienstleistungen im weiten Umfeld. Nur dann kann sie weiterhin auf die zufällig wachsenden Angebotsfelder setzen. Die Kaufkraftabströme zeigen jedoch leider sehr deutlich, dass Osterhofen gehörige Konkurrenz hat.
    Leistet sich eine Innenstadt Angebotsschwächen, wenden sich die Konsumenten sofort dem besseren Standort zu.
    Die Innenstädte binden derzeit nur noch 30% bis 50% der ihr zuzuordnenden
    Kaufkraft aus ihrem natürlichen Einzugsbereich. Einen immer größer werdenden Anteil fängt die grüne Wiese vor der Innenstadt ab.
    Zumindest etwas Positives hatte die Aufrüstung jeder Stadt mit der grüner Wiese: Die Kaufkraft, welche bis 2000 noch mehrheitlich in die Regionshauptstädte abflossen, versiegen jetzt für die einfachen Produkte in der eigenen Stadt im Speckgürtel. Güter und Dienstleistungen, die nur selten gekauft werden und größere Investitionen erfordern,
    werden hingegen immer stärker in überregionalen Einkaufsstätten gekauft.

    Wenn die Stadt einen Überlebens – Konkurrenzkampf mit der grünen Wiese und mit den Nachbar-Städten führen will, dann muss etwas Besonderes für unsere liebenswerte Stadt Osterhofen geboten werden – eine neue Art von MALL – Die Leuchtenbergpassage.

    Beste Grüsse
    Thalaya

  7. Rendite 3000 GmbH GF: Heller K.-J. schrieb:

    Entgegen der Darstellung von Herrn Burmberger finde ich keineswegs, dass Osterhofen schlecht geredet wird!
    Nein – im Gegenteil! Hier sind einige, die engagiert zu Werke gehen! Die wissen, dass Stillstand eben Rückschritt bedeutet!

    Osterhofener aufgewacht! Lasst euch nicht einlullen von solchem Gerede!
    Das hatten wir nun eh die ganzen Jahre und Jahrzehnte!!!
    Ringsum wird gebaut und neue Megaeinkaufscenter geschaffen, siehe Passau und Deggendorf. Und was machten wir? Wir haben zugeschaut, wie ein Geschäft nach dem anderen zugemacht hat!

    Sogar Vilshofen hat es vor ein paar Jahren “geschnallt”, dass ihr die Stadt Passau das Wasser (Kunden) abgräbt und hat dann mit der Schaffung des Gewerbegebiets Linda, den Bau des Donauhafens und nun auch das neu entstandene Gewerbegebiet mit K&L Rupert, Expert Theiner und Burger King… um nur ein paar Geschäfte zu nennen, entgegen zu wirken!
    Mittlerweile wurde für Vilshofens Bürger einiges geschaffen und sie sind damit auch äußerst zufrieden! Soweit ich informiert bin, haben sich auch die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt erheblich verbessert! So soll es doch auch sein: Zufriedene Bürger, ein gut gefülltes “Stadtsäckel”, so dass immer wieder in die Infrastruktur der Stadt investiert werden kann. Vilshofen hat diesen Trend, dass ihre Bürger überwiegend “außwärts” kaufen gestoppt!
    Und was hat man nicht alles zum Bau des Hafens gesagt, geschrieben und gelesen:
    Zu teuer, das wird sich nie rechnen, schon wieder setzt sich ein Politiker ein Denkmal…
    Heute finden gerade im Hafengelände viele und große Veranstaltungen statt und für die meisten Geschäfte in Vilshofen ist dies ein wichtiger Bestandteil ihrer Einnahmen!
    Ganz zu schweigen von den vielen zentrumsnahen Parkplätzen, die zum Vorteil für die Kunden und Geschäftsinhaber geschaffen wurden!

    Wo oder was ist Waldkirchen? Oder heißt dieser Ort “Der Garhammer”?
    Nein, aber gerade dieser außergewöhnliche Erlebnisshop mit all den bekannten Marken hat den Ort Waldkirchen publik gemacht.

    Ich denke es ist nicht zu spät für und in Osterhofen ein Zeichen zu setzen – ein eigenes Profil zu entwickeln und somit die Kundenfluktuation hin zu den benachbarten Städten wie Deggendorf, Passau und Straubing zu drosseln und ins Gegenteil zu kehren.

    Stillstand – bedeutet Rückschritt!
    Die Stadtplatzsanierung – ein Schritt nach Vorne!
    Das Projekt “Leuchtenbergpassage” – der Weg in Osterhofens Zukunft!

    Klaus-Jürgen Heller – Geschäftsführer Rendite 3000 GmbH
    Osterhofen

  8. Johann Burmberger schrieb:

    So gut ich das Projekt auch finden würde, fällt mir in erster Linie hier die negative Darstellung von Osterhofen auf!
    Das kann’s ja wohl nicht sein, hier wird von “Todgeweiht” und “Rettet Osterhofen” geschrieben.
    Ich finde dass in Osterhofen viele gute Fachgeschäfte sind und auch in der Umgebung viel geboten wird.
    Nur weil man etwas Neues will kann man doch nicht alles andere schlecht reden und total verdrehen.
    In jeder Stadt gibt es genügend Leerstehende Geschäfte, das ist ganz normal und wird auch immer so sein (siehe Deggendorf usw.).
    Also ich und meine Familie fahren gerne nach Osterhofen zum Einkaufen!
    Und wer hat schon schönere Verkaufsoffene Sonntage wie Osterhofen?

    Wichtig stellt doch mehr die Vorzüge des Projektes dar und versucht nicht auf die angeblich schlechte Situation in Osterhofen hinzuweisen, die so nicht stimmt.

    Erst kürzlich hat doch wieder ein neues Geschäft am Stadtplatz eröffnet.

    Fazit:

    Ich bin schon dafür aber nicht so, kämpft für eure Überzeugung aber beachtet auch die Verhältnismäßigkeit der Mittel!

    Johann Burmberger

    Winzer

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