BEHÖRDENSITUATION

Wir scheitern momentan noch an der uns nachgesagten Utopie des Konzepts, aber es gibt auch Lichtblicke!

Doch noch ist die uns bekannte Behördensituation folgende: „Türme und Aufstockung sind nicht machbar“. Nicht mit dem Denkmalamt und auch nicht wegen der Paragraphen, dem Baurecht, etc. Derart hohe Türme  gibt es bisher nicht im Landkreis Deggendorf, „ … und wenn es utopisch wird, dann greifen wir ein …“. Ist dieses Konzept also wirklich Utopie?

Sind denn alle mittlerweile uns umgebenden Einkaufszentren Utopie?

  • Passauer Neue Mitte – zusätzlich zur bereits vorhandenen Einkaufspassagen – mit Investitionen von 130 Mio. Euro und 90 Geschäften Utopie?
  • Ganz Deggendorf ist eine einzige und schöne Shoppinglandschaft in der Innenstadt, mit Tiefgaragen mittendrin – ebenso Utopie?
  • Sogar Plattlings Globus – immer brechend voll – eine Utopie?
  • Die Stadt Regen mit 20.000 m² Einkaufsfläche ebenso?
  • Fürth mit Investitionen von 150 Mio. Euro?

Alles Utopie?

Wir meinen NEIN, denn wir leben längst in dieser utopischen Welt und die Geschäftsleute profitieren überall davon – bis auf die in Osterhofen!

Von überall holen diese Einkaufsregionen unsere Kunden ab! 

Ist es nicht ein Hohn, wenn unsere Werbetafeln vor den Toren der Stadt für Passaus Neue Mitte werben? Wollen wir wirklich lieber weiterhin auswärts einkaufen, als der eigenen Stadt zu helfen?

Dieses gesamte Konzept - inkl. der Türme – ist leider die absolute Minimalanforderung, um von den großen Marken endlich wahrgenommen zu werden. Ja, es ist zu hoffen, dass der Handel Osterhofens Einkaufslanschaft damit wieder wahrnimmt, denn heute ist das nicht der Fall und wir sehen aus den vielen Bemühungen, diese Mieter hierherzubekommen, dass es nicht mit weniger geht, sondern eher noch mehr bedarf. Wir bitten die Behörden, das zu berücksichtigen, wenn sie innerhalb deren sicher vorhandenen Abwägungskriterien über dieses Konzept bei Planeingabe – zu der es hoffentlich kommen wird – entscheiden.

Wir meinen: Es ist Zeit, den Gegebenheiten heutiger Einkaufslandschaften und Konkurrenz ins Auge zu sehen und auch Osterhofen eine Chance auf eine intakte und komplette Einkaufslandschaft zu ermöglichen

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